Termine 2017 | Feber

09.02.
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Konzert, Performance

ES - Phasenverschiebung I: Überfluss / Abundanz

Do, 09.02., 21:00 Uhr, Keller, Eintritt tba


ES bezeichnet den Nachfolger des vor vier Jahren gestarteten „zeitgenössisch schnellen“ monatlichen Performance-Formats Nights im Bunker.

Im Unterschied zu Nights im Bunker wird ES in Bündigkeit mit dem neuen gesamtheitlichen Programmkonzept ein Mal pro PHASE stattfinden (5 Termine, + 1 phasenunabhängiger Bonustermin) und dabei auch einen längeren Produktionszeitraum zur Umsetzung für sich beanspruchen als sein Vorgänger, in welchem die programmspezifischen Inhalte der Phasen kraft künstlerischer De- und Rekonstruktionsmethoden unter ästhetischen und expressiven Gesichtspunkten kritisch reflektiert und mitunter auch entrückt und neu verschränkt zur Schau gestellt werden.

Des weiteren wird versucht durch einbindendes Outsourcing der zugrundeliegenden Textbasis eine stärkere Verbindung zur experimentellen Literaturszene zu etablieren. Trotz längerer Vorlaufzeit ist das Format um höchste Aktualität und künstlerische Agilität bemüht und strebt seine bisherige Interdisziplinarität und nicht-dingfest-zu-machende Leichtfüßigkeit durch zahlreiche Gastbeiträge nationaler und internationaler KünstlerInnen zu konkretisieren und zu erweitern.

zu Gast: Max Höfler

Von und mit:
Johannes Schrettle, Arne Glöckner, Patrick Wurzwallner
15.02.
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Hörabend

Listening Session

Mi, 15.02., 21:00 Uhr, Keller, Eintritt frei
Die Hörabende bilden eine Neuinstallation im Programm, werden phasenbündig (5 Termine insgesamt, einen pro Phase) abgehalten und haben das gemeinsame Kosumieren und die kollektivistische Zelebrierung und Dissemination von Tonträgern (in jedweder Form) als Hauptaugenmerk. Ziel ist es, unter Einbezugnahme eines bestehenden lokalen und nationalen Netzwerks zahlreicher kooperierender KünstlerInnen und LabelbetreiberInnen (RockIsHell, Interstellar, WilhelmShowMeTheMajorLabel, Disko404, etc.) ebendiesen sowohl Zugang zu einem breiteren Publikum zu ermöglichen, als auch aktiv an der besseren Verbreitung präsentierter Inhalte mitzuwirken.

Konzept der Listening Sessions von Maja Osojnik

Moderation: Patrick Wurzwallner und Gäste

Zu Gast: Jochen Summer (Rock Is Hell Records)



Die Liebe zur Musik und im Speziellen zum Vinyl veranlasste Jochen Summer im Jahr 2004 das Label Rock Is Hell zu gründen. Von Anfang an war das Ziel Tonträger zu veröffentlichen, die durch ihr Format, das Artwork und natürlich die Musik einen sehr hohen Wiedererkennungswert haben. Er wollte mit der Gründung des Labels Bands die Möglichkeit bieten Platten zu veröffentlichen, die nicht alltäglich sind.
Er setzt jedoch nicht nur die Ideen der MusikerInnen und KünstlerInnen um, sondern gestaltet auch selbst unter dem Pseudonym "NoOne" Artworks von Schallplatten, Konzertplakaten und Flyern, die in der Label-Siebdruckerei von Hand gedruckt werden. Neben der Label-Tätigkeit werden auch Konzerte veranstaltet.
In Graz arbeitete Jochen Summer als technischer Leiter bei eeza (Entwicklung und Erforschung zeitgenössischer Ausdrucksmittel) unter anderem bei Installationen für den steirischen herbst
sowie beim Aufbau für diverse Ausstellungen in verschiedenen Museen uvm.

www.rockishell.com
18.02.
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Zu Gast im FORUM | Konzert | impuls

impuls MinutenKonzerte - Galerienrundgang mit Musik

Sa, 18.02., Start der Rundgänge um 10:00 Uhr, im FORUM ab 18:30 Uhr, Hauptraum, Keller, Eintritt frei


Instrumentalisten der impuls Akademie 2017
Werke des 20. Und 21. Jahrhunderts sowie Improvisationen

10.00 | Blazek . berber.carpets + textiles Leonhardstraße 12, 8010 Graz
Konzert + Ausstellung: berber.carpets + textiles
www.berber-arts.com

11.00 | kunst . wirt . schaft Elisabethstraße 14, 8010 Graz
Konzert + Ausstellung: -andererseits-
www.kunstwirtschaft.at

12.30 | Galerie Eugen Lendl Bürgergasse 4/1, 8010 Graz
Konzert + Ausstellung
www.eugenlendl.com

14.30 | MUWA, Museum der Wahrnehmung Friedrichgasse 41, 8010 Graz
Konzert + Ausstellung: Der gefaltete Raum 2.0 / Elisabeth Krampe: papier - faltung - schmuck
www.muwa.at

16.30 | Haus der Architektur Mariahilferstraße 2, 8020 Graz
Konzert + Ausstellung: pragmatisch und poetisch . Architekturpreis des Landes Steiermark
www.HDA-Graz.at

18.30 bis 22.30 | Forum Stadtpark Stadtpark 1, 8010 Graz
Konzerte + Ausstellung: How far to open up
www.forumstadtpark.at

Aktuelle Musik im Dialog mit zeitgenössischer Kunst, hautnah zu erleben bei einem ganztägigen akustischen wie visuellen Rundgang durch Graz … Bei den impuls MinutenKonzerten wandern Sie mit jungen Musikschaffenden aus der ganzen Welt durch die Grazer Altstadt, können mit ihnen ohne hemmende Bühnenschwelle unkompliziert in Kontakt kommen, dabei aus erster Hand mehr über die Musik der Gegenwart erfahren und nette Bekanntschaften und jede Menge Entdeckungen für Aug und Ohr machen.

An jedem Ort erwarten Sie unterschiedliche, jeweils rund 30-minütige Musikprogramme.

impuls in Kooperation mit den beteiligten Galerien und Kunstinstitutionen

www.impuls.cc
27.02.
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Konzert

Grazer Impro Klub

Mo, 27.02., 21:00 Uhr, Keller, Eintritt frei
Der GIK ist die Grazer Adaption der vom 2016 verstorbenen Marco Eneidi seit 2005 etablierten, kuratierten Improvisationsabende im Wiener Celeste, mit dem Ziel der bestehenden lokalen Grazer Improvisationsmusik-Szene als monatlicher Dreh- und Angelpunkt zu fungieren. Als einzige Veranstaltungsreihe bricht der GIK aus dem ansonsten so geschlossenen Phasenprogramm aus, um durch monatliche Kontinuität einen Beitrag zur Konsolidierung und Erweiterung der Grazer Impro-Szene zu gewährleisten. Den ansonsten monatlichen Fixterminen, stehen fünf phasenspezifische GIK-Sonderveranstaltungen entgegen, die sich durch ausgiebigere Kuratierung und Programmierung (das längerfristig geplante Einladen von nationalen und internationalen Gästen aus der Szene) von den Standardterminen unterscheiden.

Kuratierung und Moderation: Rainer Binder-Krieglstein, Patrick Wurzwallner

Zu Gast: Michl Laab


Foto (c) Eva-Maria Gugg

Michl Laab beginnt mit 10 Jahren Gitarre zu lernen. Er studiert Musik am Konservatorium Graz, spielt in verschiedenen Rock- und Popbands und schreibt Theatermusik. Für seine Arbeit verwendet er Computer ebenso wie akustische und E-Gitarre. Die Arbeitsweise reicht von improvisierter Musik bis hin zu ausnotierten Stücken. Sein Interesse gilt der Ästhetik des Sonderbaren. Reibung im Chaos und Lieblichkeit im einfachen Motiv entwickeln sich zu einem vielseitigen Ganzen - die Freundschaft von brüchigen Trash-Gitarren, schweren Hip-Hop-Beats und Glockenspiel.
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